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Symbolbild Steuerklasse 6. Die Steuererklärung bedeutet Mehraufwand bei Nebenjob oder Zweitjob

Steuererklärung für Azubis: So sparst du bei der Lohnsteuer

Ob du in der Ausbildung Lohnsteuer zahlen musst, eine Steuererklärung abzugeben hast & wie du Steuern sparst

Symbolbild Steuerklasse 6. Die Steuererklärung bedeutet Mehraufwand bei Nebenjob oder Zweitjob

Als Auszubildende:r musst du in der Regel keine Steuererklärung einreichen. In den meisten Fällen lohnt es sich aber.

Denn viele Ausgaben deiner Ausbildung kannst du dir mit deiner Steuererklärung zurückholen, selbst wenn du kaum Steuern im Jahr gezahlt hast.

Deine Azubi-Steuererklärung geht auch einfach

Bestimmt hast du von deinen Eltern, Freund:innen oder woanders schon mal vom leidigen Thema Steuererklärung gehört. Da kann man nachvollziehen, dass auch Azubis sich erstens Gedanken dazu machen, immerhin wird ja bei den meisten Auszubildenden schon Gehalt überwiesen.

Zweitens schwingen bei dem Thema für viele – Menschen in der Steuerberater:innen-Ausbildung wahrscheinlich ausgenommen – Fragen und Zweifel mit.

Die moderne Steuererklärung

Viel Unmut über die jährliche Erklärung ans Finanzamt besteht wegen des komplizierten Prozesses, den dieses Vorhaben früher bedeutet hat. Per ausgedruckter Formulare (mittlerweile gibt es diese auch Online auszufüllen) wurden die steuerlichen Angaben gemacht.

Die aktuelle Online-Version namens Mein Elster ist da ein bisschen einfacher, als intuitiv aber wohl nicht zu bezeichnen.

ELSTER ist das Programm des Finanzamts, also das offizielle und lange alternativlose Mittel für die Steuererklärung. Mit Mein Elster kannst du auch per Browser die Formulare ausfüllen, ohne steuerliche Fachbegriffe zu kennen ist das jedoch ziemlich kompliziert.

Zum Glück gibt es seit einiger Zeit Anbieter, die die persönlichen steuerlichen Daten leichter erheben als mit schier endlosen und wenig intuitiven Formularen.

Ein solcher Anbieter ist Taxfix. Bei Taxfix benötigst du kein steuerliches Wissen. Mit einfacher Sprache und per Frage-Antwort-Verfahren gehst du Schritt für Schritt durch deine Steuererklärung. Du kannst nichts falsch machen!

Nach Beantwortung der Fragen wird dir sofort die Höhe der voraussichtlichen Steuererstattung berechnet. Du siehst also sofort und ohne Risiko, mit wie viel Geld vom Finanzamt du rechnen kannst.

Wenn du zufrieden bist, werden zum Abschluss deine Steuerunterlagen erstellt und papierlos an dein zuständiges Finanzamt übertragen. Übrigens kannst du deine Steuererklärung machen, wann und wo du willst: Zu Hause mit dem Rechner oder unterwegs mit deinem iPhone oder Android-Handy.

So funktioniert Taxfix

Vier auf einmal: Die Azubi-Steuererklärung gleich für mehrere Jahre abgeben

Mit Taxfix kannst du dir deine Ausbildungskosten für 2017, 2018, 2019 und 2020 zurückholen. In der mobilen App oder per Browser, also zum Beispiel am Rechner, hast du für die vier zurückliegenden Jahre einen eigenen Eintrag.

So hast du die Chance, eine große Steuerrückzahlung vom Finanzamt zu erhalten. Gönn dir mit diesem Geld einen Urlaub, Kleidung oder lege das Geld an – es steht dir zu!

Und das Beste ist: Mit Taxfix kannst du die Recherche zur Steuererklärung genau jetzt stoppen: In der App stellen wir dir alle relevanten Fragen, sodass du möglichst viel aus deiner Steuer rausholst!

Du sparst dir also lange Recherchen über mögliche Kosten, die du von der Steuer absetzen kannst.

Steuererklärung als Auszubildende*r: Das kannst du absetzen

Deshalb kann sich die Steuererklärung als Azubi lohnen: Kosten, die dir über das betreffende Steuerjahr angefallen sind, kannst du absetzen und Geld vom Finanzamt zurückerhalten. Für diese Ausgaben ist das grundsätzlich möglich:

Warum mit Taxfix?

Im Schnitt 1.051 Euro

Erhalte deine zu viel gezahlten Steuern zurück! Geld, das dir zusteht – zum Sparen und für die schönen Dinge.

22 Minuten

Verbringe weniger Zeit mit deiner Steuererklärung und spar dir mehr Zeit für die wichtigen Dinge.

4,6 von 5 Sternen

Über 50.000 positive Bewertungen zeigen die Begeisterung unserer Kunden.

Mehr zur Azubi-Steuererklärung: Erst- oder Zweitausbildung

Wie man eine Ausbildung von der Steuer absetzen kann, hängt entscheidend davon ab, ob es sich um die Erstausbildung oder Zweitausbildung handelt.

Für die, die nach der Schule direkt in die Ausbildung gegangen sind, treffen die hier aufgeführten Inhalte zu.

Wurde vor der aktuellen/betreffenden Ausbildung bereits ein Ausbildungs- oder Studiumsabschluss erworben, spricht man von einer Zweitausbildung.

Für das Geltendmachen der Ausbildung bedeutet das:

Du kannst bei der Erstausbildung Sonderausgaben angeben.

Bei der Zweitausbildung können Ausgaben als Werbungskosten gelten. Zudem ist ein Verlustvortrag möglich.

Mehr zum Absetzen der Ausbildung, auch der Zweitausbildung, findest du in unserem dedizierten Ratgeberbeitrag.

Verlustvortrag: Mit der Ausbildung zukünftige Steuern sparen

Wichtiger Hinweis: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden (Az: 2 BvL 22/14 und weitere), dass Ausgaben für die erste Ausbildung nicht als Werbungskosten geltend gemacht werden dürfen!

Sie gelten stattdessen als Sonderausgaben.

Diese sind auf jährlich 6.000 Euro begrenzt. Sonderausgaben wirken sich jedoch nur steuerlich aus, wenn im selben Jahr auch steuerpflichtige Einkünfte bestehen.

Selbst wenn du in deiner Zweitausbildung wenig Geld verdienst und deine Ausbildungskosten höher als deine Einnahmen sind, solltest du eine Steuererklärung machen.

Das geschieht so: Wenn du deine Steuererklärung beim Finanzamt abgibst, werden deine Einkünfte und Ausgaben miteinander verrechnet. Hast du wegen zu hoher Kosten einen Verlust, nimmst du diesen in das nächste Steuerjahr mit, wo er dann mit den dortigen Einkünften verrechnet wird.

Mit diesem sogenannten Verlustvortrag, der bei Zweitausbildungen möglich ist, kannst du also deine Verluste in die Zeit nach deiner Ausbildung mitnehmen. Wenn du dann dein erstes Geld verdienst, sparst du im ersten Arbeitsjahr mit deiner Ausbildung Steuern.

About Taxfix

Über Taxfix

Das Fintech Taxfix wurde 2016 von Lino Teuteberg und Mathis Büchi gegründet. Taxfix ist die einfache App, die jedes Jahr Hunderttausenden Menschen hilft, ihre Steuererklärung schnell, fehlerfrei und stressfrei einzureichen. Mit einem Team von Steuerexpert*innen, Rechtsanwält*innen und Entwickler*innen, vereinfacht die App das leidige Thema Steuern. Das Ziel: Steuererklärungen und die damit verbundenen Rückerstattungen für alle zugänglich zu machen.