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Steuertipps

Steuerrückzahlung:
Wann erhalte ich mein Geld vom Finanzamt?

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zuletzt aktualisiert am 6. Mai 2022

Die Steuererklärung ist abgeschickt. Nun heißt es warten, bis der Steuerbescheid kommt. Doch wie lange dauert es, bis die Steuerrückzahlung vom Finanzamt auf deinem Konto landet? Musst du dich in Zeiten von Corona länger gedulden? Alle Infos dazu findest du hier.

Steuerbescheid dauert in der Regel 4 bis 12 Wochen

Wie lange dein zuständiges Finanzamt für die Bearbeitung deiner Einkommensteuererklärung benötigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je nach Komplexität des Steuerfalls, Wohnort oder Abgabetermin liegt die Bearbeitungszeit zwischen vier und zwölf Wochen. In Einzelfällen musst du dich auch mal bis zu fünf Monate gedulden.

Tipp:
Reiche deine Steuererklärung am besten online per ELSTER oder noch einfacher mit der Taxfix-App ein. Denn elektronische Steuererklärungen kann das Finanzamt schneller verarbeiten als solche in Papierform.

Ob und bis wann du eine Steuererklärung einreichen musst, erfährst du im Artikel „Abgabepflicht: Wer muss eine Steuererklärung machen?“. Übrigens winken dir durchschnittlich 1.072 Euro Steuerrückerstattung, wenn du deine Steuer freiwillig machst.

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Wie lange nach dem Steuerbescheid kommt das Geld auf mein Konto?

Stellt das Finanzamt fest, dass du zu viele Steuern gezahlt hast, erhältst du eine Rückerstattung. Diese überweist das Finanzamt meist zeitgleich mit der Erstellung des Einkommensteuerbescheids. Es kann also sein, dass du das Geld schon auf deinem Konto hast, bevor der Steuerbescheid in deinem Briefkasten liegt. Wenn der Steuerbescheid schon da ist, das Geld aber noch nicht, solltest du das Geld in den nächsten wenigen Tagen auf dem Konto haben.

Dauert es länger? Überprüfe, ob auf dem Bescheid deine korrekte IBAN (Kontonummer) für die Auszahlung der Rückerstattung steht. Ein Zahlendreher könnten eine Erklärung dafür sein, dass das Geld nicht auf das Konto überwiesen wurde.

Wann kommt der Steuerbescheid? Mehr Wartezeit wegen Corona?

Laut dem Bund der Steuerzahler (BdSt) war 2020 sogar das Gegenteil der Fall. Die Steuererklärung für 2019 wurde von den meisten Finanzämtern durchschnittlich schneller bearbeitet als noch im Vorjahr. Und auch 2021 konnten die Finanzämter die durchschnittliche Bearbeitungsdauer nochmals etwas verkürzen. Und das, obwohl im Veranlagungszeitraum 2020 – dem ersten Corona-Jahr – mehr Menschen aufgrund von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit eine Steuererklärung abgeben mussten. Ob dieser positive Trend auch 2022 weiter anhält, wird sich zeigen.

Wie lange darf der Steuerbescheid dauern?

Sechs Monate nach Abgabe der Steuererklärung, muss dir der Steuerbescheid spätestens vorliegen. Hatte das Finanzamt zwischendurch Nachfragen und du musstest Belege nachreichen, verschiebt sich die Bearbeitungszeit entsprechend nach hinten. Manchmal teilt dir das Finanzamt auch andere Gründe für eine Verspätung mit.

Nach sechs Monaten solltest du aber bei deinem Finanzamt nachhaken. Wird es trotzdem nicht tätig, hast du die Möglichkeit, einen Untätigkeitseinspruch beim zuständigen Finanzamt einzureichen.

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Kann ich die Steuererstattung beschleunigen?

Du denkst vielleicht, dass es schlau ist, die Steuererklärung schon im Januar einzureichen, um möglichst früh eine Steuererstattung zu erhalten. Doch bis Mitte März passiert in vielen Finanzämtern nicht viel.

Der Grund ist nicht etwa Faulheit, sondern die gesetzliche Frist, die es Arbeitgebern oder Krankenkassen erlaubt, noch bis zum 28. Februar Daten ans Finanzamt zu übermitteln. Außerdem müssen Anfang des Jahres oft noch Steueränderungen in das System der Finanzämter eingepflegt werden.

Wer seine Steuererklärung elektronisch, zum Beispiel per Taxfix-App einreicht, hat jedoch einen Vorteil. Denn dann müssen die Daten nicht mehr vom Finanzbeamten von Papier auf den Computer übertragen werden. Eine bevorzugte Behandlung gibt es aber nicht. Vielmehr werden die Steuererklärungen nach ihrem Eingangsdatum abgearbeitet.

Tipp:
Um Nachfragen vom Finanzamt zu vermeiden, empfiehlt es sich, alle notwendigen Belege und Nachweise direkt mitzuschicken.

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